Neues aus Ahlen

Es scheint als würde es Aktivitäten geben in dieser Stadt, die diversen rechten Gruppierungen so gar nicht gefallen. Aktivitäten, über die sich selbst die autonomen Konsumhuren und Vaterlandsbeschmutzer, auch als autonome Nationalisten Ahlen bekannt, gar nicht freuen können. Sie sind pikiert !
Niemand kann sie leiden, und alle wollen ihnen etwas Böses. Dabei sind sie doch die vor Intelligenz und Tatendrang strotzdenden nationalen Kräfte in dieser Stadt. Immer wieder „braune Schmierereien“ an öffentlichen und kirchlichen Gebäuden, sowie die Schändung von Gräbern in einer Nachbarstadt. Das es sich hierbei um jüdische Gräber handelt, soll an dieser Stelle nicht im Mittelpunkt stehen.
Auch nicht-jüdische Grabsteine die mit nationalverblendeter Propaganda verschandelt werden sind geschändete Grabsteine.

Deutsche Steine! Millionen Jahre alt! Gereinigt innerhalb kürzester Zeit. Mit dem Geld des Deutschen Volkes! Benetzt mit dem Schweiß des Deutschen Arbeiters!
Wenn das der Führer wüsste.

Natürlich kann ein aufgeklärter, friedlicher und selbstbestimmter Nationaler Sozialist, der in Begriff ist seriös zu werden, so etwas nicht gut heißen.
Vielleicht wäre er ja in so mancher nationalistischen Hippiekommune ein gern gesehener Gast. Bei Gitarrenklang und nationaler Stimmespracht könnte man sich gegenseitig bunte Blümchen in die Haare pflechten, damit das hohle Haupt nicht der sozialen Kälte ausgesetzt bleibt, der man jeden Tag ausgesetzt ist.
Armes braunes Pack.
Besser würde es ihm wohl zu Gesicht stehen, in diesem Falle in die NPD einzutreten, da kann er seine Speichelleckaktivitäten und seinen egozentrischen Lebensstil mit Gleichgesinnten zelebrieren.
Ein weiterer betörender Aspekt dürfte außerdem die Wahlkostenrückerstattung sein, bezahlt vom Deutschen Volk. Dann könnte man noch mehr schöne Ausflüge zu nationalen Denkmälern machen, obwohl man bekanntermaßen von Geschichte nie wirklich Ahnung hatte.

Nein, eine neue Idee !!!!!!!
Immer wieder Sonntags, kommt die Erinnerung.
Allerdings in Form von sehr farblosen und unkreativen Dichtversuchen, die nur durch ihre Eintönigkeit glänzen.
Eine Schande für alle großen Deutschen Dichter !
So mancher ist wahrscheinlich schon geneigt seinem Grabe zu entfliehen, um besagten Minusmenschen vor die Tür zu pissen.

Da manch einer nicht einmal von Propaganda Ahnung hat, will man doch als guter Deutscher etwas behilflich sein, indem man bei der Suche eines Mottos behilflich ist.

Denn wie schon Schnorref Woebbels, bei seiner Rede auf dem berühmten Berliner Flohmarkt, sagte:

„Volk verreck, und Wurm brich los !“

F.W